Störzonen der Erde, so genannte Erdstrahlen, sind bereits seit Jahrhunderten bekannt und damals wie heute fester Bestandteil der Erfahrungsheilkunde. Doch im Zeitalter der Technik war dieses alte Wissen so lange umstritten, wie es an messtechnischen Nachweisen der Existenz solcher Störzonen mangelte.

 

 

Messtechnische Nachweise
Durch den rasanten Fortschritt in der Medizintechnik konnte jedoch Ende des letzten

Jahrhunderts der messtechnische Nachweis erbracht werden, dass es Zonen auf der Erde gibt,

die Störungen des menschlichen Biosystems verursachen, wenn der Mensch mit ihnen in Kontakt kommt. Bioresonanz- und Computerdiagnostik liefern hierfür eindrucksvolle Nachweise. Quellennachweis (1)

 

 

 

Der Haus-Standort als gesundheitlicher Risikofaktor
Die amtsärztliche Auswertung des Sterberegisters der Stadt Stettin im Jahre 1930 ergab, dass die Sterblichkeit aufgrund von Krebserkrankungen in bestimmten Häusern hundert bis einige tausendfach erhöht ist. Quellennachweis (2)
Dass örtliche Erd-Störzonen die Ursache chronischer Krankheiten und Therapieresistenz sein können,belegt eine Studie von Keßler-Kopschina aus den Jahren 1990-1992. Sie wurde mit einem Forschungspreis ausgezeichnet. Quellennachweis (3)

 

Erd-Störzonen ― seltenes Phänomen oder häufiges Problem?
Weil Befindlichkeits- und Gesundheitsstörungen aus Unwissenheit der Betroffenen nicht mit Erd-Störzonen in Verbindung gebracht werden, entsteht der Eindruck, dass diese nur in seltenen Fällen die Ursache der Störungen sind.

 

Die ca. 40 cm breiten Streifen eines für den Menschen unverträglichen Gitternetzes überziehen in Abständen von 2,5 bis 3,5 m unser Land. Sie sind deshalb in jedem Haus vorhanden.

Hinzu kommen im Einzelfall Wasseradern, Erdspalten- und Verwerfungszonen, das radioaktive Radongas sowie ein weiteres Gitternetz mit etwas größerem Rastermaß. Vorsorgemaßnahmen sind deshalb durchaus angebracht.

 

Störzonen alle paar Meter

Würde man die Erd-Störzonen nebeneinander legen, würden sie, zumindest in Mitteleuropa, rund 90 Prozent der Erdoberfläche bedecken. Da sie sich jedoch an vielen Stellen gegenseitig überlagern, sind durchschnittlich “nur” rund 60 Prozent der Fläche damit belastet.


Die Wahrscheinlichkeit, dass der Mensch diesen Störzonen längere Zeit ausgesetzt ist, z. B. am Schlaf- oder am Arbeitsplatz, ist relativ hoch und damit störende Auswirkungen auf sein Biosystem recht wahrscheinlich.

Unser Hinweis

Wir verwenden auf dieser Homepage den Begriff Erdstrahlen nicht im Sinn einer eigenständigen physikalischen Strahlung, sondern im Sinne des medizinisch-wissenschaftlichen Begriffs geopathogene Zone. Im allgemeinen Sprachgebrauch, und auch in der Literatur, wird für diese Zonen der Begriff Erdstrahlen verwendet. Die dadurch verursachten Gesundheitsstörungen werden in der medizinischen Fachpresse als Geopathien bezeichnet und von einer Reihe von Ärzten und Heilpraktikern diagnostiziert und therapiert.
Die Existenz dieser natürlichen standortbedingten Störfelder und die Wirksamkeit unserer Abschirmprodukte sind mit verschiedenen medizintechnischen Diagnosegeräten mehrfach nachgewiesen. Dazu liegen notariell beglaubigte Messwerte vor. Trotz umfangreicher Nachweise und entsprechender Praxisstudien gehört die Geopathologie, zum Leidwesen der Patienten, bislang leider nicht zum schulmedizinischen Standard.