Wie bei elektromagnetischer Strahlung kommt es auch bei Erdstrahlen zu Strahlungsreflexionen, wenn diese auf Metall-gegenstände oder Gegenstände mit metallisierten Oberflächen treffen. Diese am und im Bauwerk entstehenden Reflexionen lassen sich einfach und preisgünstig durch eine Abschirmbeschichtung verhindern, die im Keller oder im Erdgeschoss aufgetragen wird.

 

 

Dadurch sind die drei darüber liegenden Etagen abgeschirmt. Strahlungsreflexionen haben eine Streuwirkung und verteilen sich in verschiedene Richtungen. Häufig entstehen sie durch Spiegel, Lampenschirme aus Metall, Lautsprecherboxen und Geräte der Unterhaltungselektronik.

 

Eingebautes Baumaterial wie Stahlträger und Streckmetallgitter sind als Reflexverursacher nicht sichtbar. Großflächige Reflektoren sind Photovoltaikanlagen, Satellitenschüsseln und die Alufolie der Glaswolldämmung.

 

 

 

 

 

Ein Praxisfall:


Ein Mann bekam zunehmend häufig Schmerzen im Arm beim Heben eines kleinen Alukoffers. Behandlungen brachten keine Besserung.

 

Eine Standortuntersuchung ergab einen Strahlungsreflex auf dem Bett im Armbereich, verursacht durch einen Metallkessel im Nebenraum.

Nach Entfernen des Kessels wurde der Mann kurzfristig schmerzfr

Unser Hinweis

Wir verwenden auf dieser Homepage den Begriff Erdstrahlen nicht im Sinn einer eigenständigen physikalischen Strahlung, sondern im Sinne des medizinisch-wissenschaftlichen Begriffs geopathogene Zone. Im allgemeinen Sprachgebrauch, und auch in der Literatur, wird für diese Zonen der Begriff Erdstrahlen verwendet. Die dadurch verursachten Gesundheitsstörungen werden in der medizinischen Fachpresse als Geopathien bezeichnet und von einer Reihe von Ärzten und Heilpraktikern diagnostiziert und therapiert.
Die Existenz dieser natürlichen standortbedingten Störfelder und die Wirksamkeit unserer Abschirmprodukte sind mit verschiedenen medizintechnischen Diagnosegeräten mehrfach nachgewiesen. Dazu liegen notariell beglaubigte Messwerte vor. Trotz umfangreicher Nachweise und entsprechender Praxisstudien gehört die Geopathologie, zum Leidwesen der Patienten, bislang leider nicht zum schulmedizinischen Standard.