Dass Erd-Störzonen keineswegs harmlos sind, lässt sich an mehr oder weniger starken Auffälligkeiten an Pflanzen in der Natur erkennen. Sie können Störzonen nicht einfach ausweichen.
Die Dauereinwirkung auf Pflanzen zeigt im Laufe der Zeit entsprechende Wirkungen.

 

 

Häufig sind Wachstumsstörungen zu beobachten wie die kahle Stelle in der ansonsten dicht gewachsenen Hecke.


Auch Kleinwuchs an Büschen und Gräsern kann ein Hinweise auf Erd-Störzonen sein.
Bäume und Büsche wachsen schräg und entgegen der Hauptwindrichtung, um den störerischen Energien zu entgehen, was oft als Folge von Sturmeinwirkung fehlinterpretiert wird.

 

 

 

 

Bei Bäumen ist der Drehwuchs des Stamms ein untrügliches Zeichen für eine Störzone, die die Baumkrone tangiert.

Krebsknoten bei Bäumen können die gleiche standortbedingte Ursache haben wie die bei Menschen.


Wenn Zimmerpflanzen trotz bester Pflege nicht gedeihen, z. B. ihre Blüten abwerfen, oder absterben, kann ein störzonenbelasteter Standort die Ursache sein.

Eine Abschirmung kann das Problem beenden.

 

 

 

Unser Hinweis

Wir verwenden auf dieser Homepage den Begriff Erdstrahlen nicht im Sinn einer eigenständigen physikalischen Strahlung, sondern im Sinne des medizinisch-wissenschaftlichen Begriffs geopathogene Zone. Im allgemeinen Sprachgebrauch, und auch in der Literatur, wird für diese Zonen der Begriff Erdstrahlen verwendet. Die dadurch verursachten Gesundheitsstörungen werden in der medizinischen Fachpresse als Geopathien bezeichnet und von einer Reihe von Ärzten und Heilpraktikern diagnostiziert und therapiert.
Die Existenz dieser natürlichen standortbedingten Störfelder und die Wirksamkeit unserer Abschirmprodukte sind mit verschiedenen medizintechnischen Diagnosegeräten mehrfach nachgewiesen. Dazu liegen notariell beglaubigte Messwerte vor. Trotz umfangreicher Nachweise und entsprechender Praxisstudien gehört die Geopathologie, zum Leidwesen der Patienten, bislang leider nicht zum schulmedizinischen Standard.